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Vollständige Liste der Ansprechpartner der DLRG Gruppe Freudenberg e.V. findest du hier .
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Am Samstag, den 15.03, hatten neben mehreren anderen DLRG Terminen auch die Jungen Forscher zur langen Entdeckernacht eingeladen.
Im Vorfeld wurden Vereine gesucht, die sich am vielfältigen Programm für Familien beteiligen wollten. Die DLRG war schnell mit dabei und bot Verschiedenes im Freien aber auch in der Musikschule an. So konnten die Kinder auf dem Parkplatz der Musikschule das Motorrettungsboot erkunden und sich von den Bootsführern umfassend informieren lassen. Per Leiter konnte das Boot erobert werden, am Steuerstand gelenkt und mit leuchtenden Augen das Blaulicht eingeschaltet werden. Manche Kinder waren so begeistert, dass sie immer wieder zurückkamen und alle Ecken und Winkel des Bootes genauestens inspizierten. Auch die Vorführung der Drohne kam sehr gut an, die Kinder haben fasziniert die Real- und Wärmebildkamerabilder am Monitor bestaunt und fanden es toll, sich selbst beim Winken zuschauen zu können.
Im großen Unterrichtsraum der Musikschule durften Kinder und Eltern sich in Erster Hilfe versuchen und dabei die Herzdruckmassage und Beatmung üben, außerdem konnten sie den Einsatz eines Defibrillators testen. An einer weiteren Station zeigten sich alle beeindruckt von den Vorräten, die sie laut Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe pro Person immer daheim haben sollten, um für Notfälle gerüstet zu sein. Viele kamen dabei ins Grübeln, wie es um ihre Vorräte bestellt ist, aber auch, wo sie zum Beispiel die erforderliche Menge Wasser lagern sollten. In den Gesprächen ging es dann auch darum, wie die bevorrateten Lebensmittel zubereitet werden könnten ohne Strom beispielsweise, was mit dem Inhalt der Gefriertruhe passiert, wie es um Kerzen, Feuerzeuge, Batterien und Notfallradio bestellt ist.
Das absolute Highlight für die Kinder war aber mit Abstand die realistische Notfall- und Unfalldarstellung (RUND), bei der sie sich alle täuschend echte Wunden schminken lassen konnten. Ob Brandwunde, Schnittverletzung oder gar eine Glasscherbe in der Hand, mit viel Hingabe gestaltete Michaela Pölleth den „Handschmuck“. Zwischenzeitlich waren ihre Künste so gefragt, dass sich regelrechte Schlangen an ihrem Tisch bildeten.
Insgesamt war es ein gelungener Abend, die DLRGler kamen mit viele interessierten Kindern und Eltern ins Gespräch und konnten verschiedene Bereiche ihrer Arbeit gut präsentieren.
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